Das Grabower Not- und Reutergeld

  

    Der Metallbedarf der Kriegsindustrie führte nach dem 1. Weltkrieg              
    zu Kleingeldmangel. Städte, Gemeinden, Kreise und Privatfirmen
    sprangen in die Lücke und deckten den Bedarf mit eigenen Ausgaben
    für kleinere Geldbeträge.
    Die große Anzahl von Variantenreich gestalteten Geldscheinen mit viel
    Lokalkolorit erweckte das Interesse von Sammlern.
    In Grabow wurden 1922 zwei Serien gedruckt.

    Das sogenannte Reutergeld wurde nur für Sammler in 70 Städten in
    Mecklenburg hergestellt. Es wurde erst nach dem Verfallstag
    ausgegeben, war also kein eigentliches Zahlungsmittel.
    Die Vorderseiten zeigen Städtebilder, die Rückseiten sind mit Versen
    und Sprüchen aus Werken von Fritz Reuter versehen.

    In der folgenden PDF-Datei wurden die Ansichten von zwei Serien
    des Grabower Notgeldes und eine Serie des Grabower Reutergeldes
    zusammengestellt.

                               Grabower Not- und Reutergeld

  
    Interessant sind besonders die Abbildungen und Hinweise zu den               
    Grabower Besonderheiten .......Pfeffernüsse von Bollhagen,
    Grabower Porter der Rosebrauerei .......
   

   



                                                                                                                                                                                                                            

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