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    Erinnerungen an Grabow
    von Heike Gercke

    Im Grabower Amtsanzeiger und bei einer Lesung
    im Reuterhaus hat Heike Gercke mehrfach über
    ihre Eindrücke und Erlebnisse aus ihrer Jugend
    in Grabow berichtet.

    Grabow - eine Reise in die Vergangenheit
    Kindheitserinnerungen
    Meine Schulzeit
    Radio und Kino
    Mein Elternhaus
    Weihnachten damals und heute
    Enkelkinder, Die wahren Weihnachtsengel

    Mit dem Nachtzug von Grabow nach Berlin  ........... Lesung vom 27.09.2012

    Mit dem Nachtzug von Grabow nach Berlin, Teil 2 ...Lesung vom  23.10.2014

    Klassentreffen in Grabow ........... 7. Juli 2012

    Wir Kinder der Vierziger ................ September 2013

    Meine Begegnung mit der Grabower Kirche  .............. Dezember 2013

    Der Kaufmann Carl Markgraf lebte ca. 50 Jahre in Grabow. Dort betrieb er 40 Jahre einen Buch- und Papierladen,
    zunächst in der Marktstraße,  später in der Kirchenstraße.
    Zurzeit des 1. Weltkrieges wohnte er mit seiner Familie in Groß Laasch und hinterließ etwa 250 Feldpostbriefe und
    Karten, die er im 1. Weltkrieg an seine Frau schrieb.
    Seine Enkeltochter Heike Gercke hat aus deren Inhalten einige Erlebnisse in Versen niedergeschrieben.

    Wenn Briefe erzählen, Mein Großvater im 1. Weltkrieg 


   
 

 

 


 

 

 

 


   

    Heike Gercke, geb. Schlie

   
geboren 1945 in Ludwigslust
    verheiratet, eine Tochter, zwei Enkelkinder

    1952 - 1965 Schulzeit, Lehre und Eheschließung in Grabow,
                      Arbeitsstelle Landambulatorium Grabow

    1966 - 1971 wohnhaft in Ludwigslust

    1971           Umzug nach Leipzig (Hauptwohnsitz)
                      Arbeitsstelle:  Förderanlagen- und Kranbau Köthen,
                      Konstruktionsbüro Leipzig

    1998 - 2000 Sanierung
                      Haus Grabow  (Nebenwohnsitz)

    2010           Eintritt ins Rentenalter

    Kontakt:      HGercke.Leipzig@kabelmail.de

                      Telefon: 0341 6017146
 

Grabow – meine Heimat

Grabow, meine Heimat,
wie nahe bist du mir.
Trotz vieler Jahre auswärts
zieht’s mich zurück zu dir.

Die Straßen sind geblieben,
die Häuser auch und mehr.
Doch wo die vielen Menschen,
die ich einst mochte sehr?

Sie sind nicht mehr auf Erden,
sie zogen von hier fort.
Nur wenige noch wohnen
in ihrem Heimatort.

Mit ihnen ich gern rede
von der Vergangenheit
und wie es war, das Leben,
vor langer, langer Zeit.

Je älter ich auch werde,
je mehr wird es mir klar.
Die Liebe zu der Heimat,
sie wächst von Jahr zu Jahr.

                       Heike Gercke, April 2011