1. Weltkrieg

                            
Im Sommer 1914 meldeten sich Hunderttausende im Glauben an einen raschen Sieg
als Freiwillige an die Front. Warnende Stimmen gegen die unabsehbaren Folgen des Krieges blieben ungehört.
Weite Teile der deutschen Bevölkerung waren von der Unabwendbarkeit eines Krieges überzeugt. Es wurde die Auffassung vertreten, der Krieg sei dem Deutschen Reich aufgezwungen worden.

Auch die jungen Männer aus Grabow zogen mit Begeisterung in diesen Krieg.
Heute wissen wir, dass 224 von Ihnen nicht wieder nach Hause kamen.

Ihre Namen finden wir auf dem Denkmal des Grabower Friedhofs oder in dem Buch
von Oscar Kurz: Grabow in Kriegszeiten und als Garnison 1618 - 1918, Grabow 1937
S. 175 - 189.

Die Turner ehrten ihre gefallenen Kameraden mit einem separaten Denkmal an der Turnhalle.

An die gefallenen ehemaligen Schüler
des Realprogymnasiums erinnert
eine Ehrentafel im 1. Stock des
Fritz Reuter Hauses.

 


Für den 2. Weltkrieg gibt es bisher kein Denkmal auf dem die Namen der
Gefallenen Grabower aufgeführt sind.

 

 

Zurück