Revierjäger Wilhelm Albrecht

                        
 

Im Mai 1873 wurde der in Kremmin stationierte Jäger Wilhelm Albrecht am Weg, der von der Lenzener Chaussee nach Dadow führt tot aufgefunden. Er war auf einem nächtlichen Gang durch sein Revier auf Wilddiebe gestoßen. Die Leiche zeigte eine Schusswunde und der Schädel war brutal zerschmettert worden. Auch in diesem Fall konnte man die Tatverdächtigen nicht überführen.

 

Literatur:

Hans Kenzler: Wilddiebe gingen Jägern ans Leben.

Grausame Verbrechen an Forstmännern in den Wäldern Mecklenburgs erregten Aufsehen.

Schweriner Volkszeitung, Mecklenburg-Magazin, 27.09.2010, Seite 26

 


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