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    Die Stadt Grabow
    - Erinnerungen, Geschichten und Beiträge zur Stadtgeschichte

   
                                                                                                                                  
Wer die Geschichte seines Volkes nicht kennt,
                                                                                                                                   der lebt wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verloren hat.
 
   
Auf den folgenden Seiten werden Erinnerungen und Geschichten aus Grabow dargestellt. Dabei handelt es sich um
     Erlebnisse aus vergangener Zeit. Sie spiegeln die Eindrücke und Meinungen der jeweiligen Verfasser wieder.
     Beim Lesen wird man häufig an die eigene Kindheit, an bestimmte Ereignisse oder an Erzählungen der Eltern und
     Großeltern erinnert. Diese Seiten sollen laufend ergänzt und erweitert werden. Wir rufen interessierte Grabower auf,
     uns weiteres Material leihweise für eine Veröffentlichung im Internet zur Verfügung zu stellen, und bitten um Ihre

     Unterstützung!
     Wenn Sie zu den bisher dargestellten Themen Anregungen, Ergänzungen, Dokumente, weitere Literatur oder Bilder
     haben, können Sie sich gerne melden. Wir ergänzen bzw. verändern gegebenenfalls diese Seiten. Wenden Sie sich an:


     Dr. Uwe Sonnemann,    19300 Grabow, Kirchenstr. 18, Tel. 038756 22102,   uwe.sonnemann@online.de

    Sollte auf diesen Seiten versehentlich die Rechte oder die Gefühle einzelner Grabower verletzt worden sein, melden Sie
    sich bitte, wir werden schnell darauf reagieren, die Darstellungen ändern oder löschen!
    Gleiches gilt, wenn bestimmte Sachverhalte falsch oder unvollständig dargestellt wurden!

   Corona ….. und kein Ende ?

    Aus der Geschichte der Stadt Grabow kennen wir eine Reihe von Pandemien. Der Arzt und
    Chronist Dr. Willy Havemann berichtet in Land und Leute Heft 12, 1957 darüber:
   
Das Gesundheitswesen im alten Grabow
    Bei einer viel geringeren Einwohnerzahl hatte zum Beispiel die Cholera in Grabow heftige Auswirkungen:
   1831 gab es 120 Erkrankte und 56 Tote,
   1849/1850 waren es 59 Erkrankte und 21 Tote,
   1859 waren es 130 Erkrankte und 61 Tote.

   Nachdenkliges zur erneuten Ausbreitung von Corona

   Solange die Fallzahlen zur Ausbreitung von Corona steigen sind Diskussionen über irgendwelche
   Lockerungen wenig hilfreich.  

   Leider haben nur wenige Leute gelernt, was exponentielles Wachstum bedeutet.
   Die Politiker denken an ihre Wahlen…. Es werden unnötige Lockerungen vorgenommen,
   obwohl Corona-Infektionen gegenwärtig kaum runtergehen!
 

  Erinnerungen von Ingrid Möller an ihre Kindheit in Grabow

 
   Aufgewachsen ist Ingrid Möller in der Familie Hallier in Grabow in der Kreuzdrogerie.
   Hier in Grabow ist sie zur Schule gegangen, in Ludwigslust hat sie das Abitur
   gemacht.
   Neben wissenschaftlichen Arbeiten zur Kunstgeschichte veröffentlichte Ingrid Möller
   auch Romane über Künstler, Gedichte und Reisebücher über Mecklenburg Vorpommern
   und die Landeshauptstadt Schwerin:

   An ihre Kindheit in Grabow erinnert sie in verschiedenen Veröffentlichungen,

   auf die wir in der PDF-Datein Ingrid Möller hinweisen wollen.
  

  
  Was man über die Skulptur auf dem Markt wissen sollte ….

        

   Die Skulptur „Tägliche Mühe“ stammt aus dem Jahre 1892.
    Sie wurde von der Dänin Johanne Nejberg in Paris,
    Boulevard Arago 65 geschaffen.

    Ihr Lehrer war der dänisch-norwegische Bildhauer
    Stephan Abel Sinding,
der außer in seiner Heimat auch in Paris,
    Berlin und Oslo gearbeitet hat.

    Austellungskataloge zeigen, dass diese Skulptur 1893 im Palais
    des Champs-Elysees in Paris unter der Bezeichnung „Le fardeau
    quotidien“ ausgestellt wurde und Johanne eine künstlerische
    Anerkennung erhielt.

   
Der Name Thiébaut Frères auf der Skulptur weist auf eine der
    wichtigsten Kunstgießereien zwischen 1890 und 1910 in
    Frankreich hin.

    Die Skulptur „Tägliche Mühe“ hat der Mühlenbesitzer Georg Wille
    auf der Weltausstellung in Paris im Jahre 1900 gekauft und vor
    seiner Mühle aufgestellt. Danach hat diese Skulptur mehrfach ihren
    Platz gewechselt, von der Mühle zum Markt, zurück zur Mühle
    und dann wieder von der Mühle auf Umwegen zum Markt.

    Mehr über diese Skulptur in einer PDF-Datei
 

  

 

     Eröffnung des Grabower Museums nach Umgestaltung und Sanierung

    Am 1.10.2019 wurde das Museum nach einjähriger Pause wieder eröffnet. Viele interessante Exponate laden zu einem
    Besuch ein.

    Nach der Neugestaltung des Museums gibt es viele interessante Exponate. Ein Besuch lohnt sich!
   Auch Sie werden sich an Vieles aus der Geschichte der Stadt Grabow und gewiss auch aus Ihrer Vergangenheit
   erinnern.
   Öffnungszeiten
   Dienstag und Freitag  9.00 - 11.00 Uhr
   Mittwoch, Sonntag und Feiertag 14.00 - 16.00 Uhr