Startseite
     
- Ziele. Aufruf zur Mitarbeit
      - Neues auf dieser Homepage

      Erinnerungen   
      -  von Heike Gercke

      -  von Gerda Kießling
      -  von Martin Mühlenstedt
      -  von Werner Grunow

      -  von Paul Borkert
      -  von Walter Born
      von Paul Bachmeyer 
      -  von Elisabeth Stolzenburg
      -  von Dorothee Eberlein
      -  von Ingrid Möller

     Beiträge
     zur Stadtgeschichte
     - Zeittafel Geschichte Grabow
     -
Heimatdichter Gustav Ritter
     - Ehemalige
             Betriebe, Handwerker,
             Geschäfte, Gaststätten

      - Grabower Schulen
     - Denkmale in Grabow

    - Skulpturen
     - Besondere Straßennamen
     - Guste Trahn
     - Maler Langschmidt
     - Parge Saga
     - Dompteur Havemann
     - Naturfreunde 1921-1935
     - Grabower Notgeld
     - Bahn in Grabow
     - Nazizeit in Grabow
     - Arbeitsdienst in Grabow
     - Juden in Grabow
     - Kriegsende in Grabow 1945
     - Grabower in Fünfeichen
     - Grabow und die Elde
     - Gas, Wasser, Abwasser ...
     - 1839, eine Grenzgeschichte
     - Dorfkirchen um Grabow

     - Grabower Amateurfunk
     - Floerke und Reuter
     - Fachwerk in Grabow
     - Das Grabower Schloss
     - Königin Sophie Luise
     - Chronist Dr. Willy Havemann
     - Freimaurer in Grabow
     - Grenzregiment 8, Grabow

    
Sonstiges
     -
Nachdenkliches
     -
Bilder über Grabow
     - Literatur über Grabow

     - Videos über Grabow
     - Videos über den Bau der A14

     - Impressum

    
   
 

           microcounter

          seit 12. April 2011
   

    Die Stadt Grabow
    - Erinnerungen, Geschichten und Beiträge zur Stadtgeschichte

   
                                                                                                                                  
Wer die Geschichte seines Volkes nicht kennt,
                                                                                                                                   der lebt wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verloren hat.
 
   
Auf den folgenden Seiten werden Erinnerungen und Geschichten aus Grabow dargestellt. Dabei handelt es sich um
     Erlebnisse aus vergangener Zeit. Sie spiegeln die Eindrücke und Meinungen der jeweiligen Verfasser wieder.
     Beim Lesen wird man häufig an die eigene Kindheit, an bestimmte Ereignisse oder an Erzählungen der Eltern und
     Großeltern erinnert. Diese Seiten sollen laufend ergänzt und erweitert werden. Wir rufen interessierte Grabower auf,
     uns weiteres Material leihweise für eine Veröffentlichung im Internet zur Verfügung zu stellen, und bitten um Ihre

     Unterstützung!
     Wenn Sie zu den bisher dargestellten Themen Anregungen, Ergänzungen, Dokumente, weitere Literatur oder Bilder
     haben, können Sie sich gerne melden. Wir ergänzen bzw. verändern gegebenenfalls diese Seiten. Wenden Sie sich an:


     Dr. Uwe Sonnemann,    19300 Grabow, Kirchenstr. 18, Tel. 038756 22102,   uwe.sonnemann@online.de

    Sollte auf diesen Seiten versehentlich die Rechte oder die Gefühle einzelner Grabower verletzt worden sein, melden Sie
    sich bitte, wir werden schnell darauf reagieren, die Darstellungen ändern oder löschen!
    Gleiches gilt, wenn bestimmte Sachverhalte falsch oder unvollständig dargestellt wurden!
 

     Empfehlung - ein Besuch des Grabower Museums

    2019 wurde das Museum nach umfangreicher Umgestaltung und Sanierung Pause wieder eröffnet.
    Viele interessante Exponate laden zu einem Besuch ein.

          Ansprechpartnerin frür einen Besuch im Museum ist Isabel-Kristin Jauch, Telefon 038756 70054  
 



  Was man über die Skulptur auf dem Markt wissen sollte ….

        

   Die Skulptur „Tägliche Mühe“ stammt aus dem Jahre 1892.
    Sie wurde von der Dänin Johanne Nejberg in Paris,
    Boulevard Arago 65 geschaffen.

    Ihr Lehrer war der dänisch-norwegische Bildhauer
    Stephan Abel Sinding,
der außer in seiner Heimat auch in Paris,
    Berlin und Oslo gearbeitet hat.

    Austellungskataloge zeigen, dass diese Skulptur 1893 im Palais
    des Champs-Elysees in Paris unter der Bezeichnung „Le fardeau
    quotidien“ ausgestellt wurde und Johanne eine künstlerische
    Anerkennung erhielt.

   
Der Name Thiébaut Frères auf der Skulptur weist auf eine der
    wichtigsten Kunstgießereien zwischen 1890 und 1910 in
    Frankreich hin.

    Die Skulptur „Tägliche Mühe“ hat der Mühlenbesitzer Georg Wille
    auf der Weltausstellung in Paris im Jahre 1900 gekauft und vor
    seiner Mühle aufgestellt. Danach hat diese Skulptur mehrfach ihren
    Platz gewechselt, von der Mühle zum Markt, zurück zur Mühle
    und dann wieder von der Mühle auf Umwegen zum Markt.

    Mehr über diese Skulptur in einer PDF-Datei