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    Die Stadt Grabow
    - Erinnerungen, Geschichten und Beiträge zur Stadtgeschichte

   
                                                                                                                                  
Wer die Geschichte seines Volkes nicht kennt,
                                                                                                                                   der lebt wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verloren hat.
 
   
Auf den folgenden Seiten werden Erinnerungen und Geschichten aus Grabow dargestellt. Dabei handelt es sich um
     Erlebnisse aus vergangener Zeit. Sie spiegeln die Eindrücke und Meinungen der jeweiligen Verfasser wieder.
     Beim Lesen wird man häufig an die eigene Kindheit, an bestimmte Ereignisse oder an Erzählungen der Eltern und
     Großeltern erinnert.

     Diese Seiten sollen laufend ergänzt und erweitert werden. Wir rufen interessierte Grabower auf, uns weiteres Material
     leihweise für eine Veröffentlichung im Internet zur Verfügung zu stellen, und bitten um Ihre Unterstützung!
     Interessiert sind wir z.B.
     an Chroniken von Grabower Betrieben, von Geschäften oder von Handwerkern,
     an Literatur über Grabow, die noch nicht in unserem Literaturverzeichnis enthalten ist,
     an Bilder von besonderen Ereignissen z.B. von der 700-Jahrfeier der Stadt Grabow im Jahre 1952.

     Wenn Sie zu den bisher dargestellten Themen Anregungen, Ergänzungen, Dokumente, weitere Literatur oder Bilder
     haben, können Sie sich gerne melden. Wir ergänzen bzw. verändern gegebenenfalls diese Seiten. Wenden Sie sich an:


     Dr. Uwe Sonnemann,    19300 Grabow, Kirchenstr. 18, Tel. 038756 22102,   uwe.sonnemann@online.de

    Sollte auf diesen Seiten versehentlich die Rechte oder die Gefühle einzelner Grabower verletzt worden sein, melden Sie
    sich bitte, wir werden schnell darauf reagieren, die Darstellungen ändern oder löschen!
    Gleiches gilt, wenn bestimmte Sachverhalte falsch oder unvollständig dargestellt wurden!

    
Nachdenkliches oder Unglaubliches
   
   
Im Ludwigsluster Tageblatt wurden am 20. Februar 2017 aktuelle
    Neuheiten über die Gestaltung von Grabow verkündet:
    „Auf der Freifläche am Ortseingang zwischen B 5 und Ludwigsluster
    Chaussee wird ein besonderes Gestaltungselement seinen Platz finden.
    Es ist eine Skulptur, die einem umgekehrten Fachwerkhaus gleicht. Und
    ihre Aufstellung wird zu einem der Höhepunkte der Grabower
    Neugestaltungsbemühungen in diesem Jahr. Das Kunstwerk des
    Bildhauers  Reinhard Buch soll die Verbindung von Moderne und
    Vergangenheit zeigen.
   „Die sieben Meter hohe Skulptur ist zugleich Tradition, Innovation, Tanz und
   Spiel – praktisch das ganze Spektrum einer lebendigen Stadt, an deren
   Eingang sie Besucher wie Einheimische begrüßt“, sagt Stefan Sternberg.
   Gleichzeitig soll das Motiv als Logo für das neue Gewerbegebiet dienen.“

   Die Resonanz auf diese Ankündigung war sehr umfangreich.
   Bei facebook gab es sehr viele Wortmeldungen, aber kaum etwas
   Positives.

   Die Skulptur ähnelt gewiss nicht einem umgekehrten Fachwerkhaus. Es ist
   die Vereinigung der Kantenmodelle einer quadratischen Pyramide und eines
   Würfels in Form einer massiven Stahlkonstruktion. Für mich sind weder 
   Innovation noch Tanz und Spiel erkennbar, ganz zu schweigen vom Spektrum
   einer lebendigen Stadt.

   Das Motiv soll als Logo für das neue Gewerbegebiet dienen. Beim Betrachten dieser Stahlkonstruktion fallen mir nur zwei
   Grabower Firmen ein, „Stahlhandel Prosch KG“ und „Stahl- und Metallbauunternehmen Holke“, die aber beide nicht im
   Gewerbegebiet zu finden sind.
  
Ich hätte mir gewünscht, dass die Einwohner von Grabow stärker in die Ideenfindung für die Gestaltung einer solchen
   Skulptur einbezogen worden wären und dass der Künstler seine Entwürfe öffentlich vorgestellt und diskutiert hätte. Der
   bisherige Entwurf dieses „Kunstwerkes“ entspricht nicht den Zielstellungen, er gefällt mir und vielen Grabowern nicht.  
   Die beste Bezeichnung für diese Skulptur ist:  Grabow steht Kopf.  
                                                                                        Mehr zu diesem Kunstwerk unter Nachdenkliches.                  

    Das Grabower Schloss





Wo hat es gestanden?

Wann wurde es erbaut?

Wer hat hier residiert?

Welche Mecklenburger Herzöge
haben hier gelebt?

Warum gibt es dieses Schloss nicht
mehr?



Einiges findet man in der
Literatur über das Schloss