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    Die Stadt Grabow
    - Erinnerungen, Geschichten und Beiträge zur Stadtgeschichte

   
                                                                                                                                  
Wer die Geschichte seines Volkes nicht kennt,
                                                                                                                                   der lebt wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verloren hat.
 
   
Auf den folgenden Seiten werden Erinnerungen und Geschichten aus Grabow dargestellt. Dabei handelt es sich um
     Erlebnisse aus vergangener Zeit. Sie spiegeln die Eindrücke und Meinungen der jeweiligen Verfasser wieder.
     Beim Lesen wird man häufig an die eigene Kindheit, an bestimmte Ereignisse oder an Erzählungen der Eltern und
     Großeltern erinnert. Diese Seiten sollen laufend ergänzt und erweitert werden. Wir rufen interessierte Grabower auf,
     uns weiteres Material leihweise für eine Veröffentlichung im Internet zur Verfügung zu stellen, und bitten um Ihre

     Unterstützung!
     Wenn Sie zu den bisher dargestellten Themen Anregungen, Ergänzungen, Dokumente, weitere Literatur oder Bilder
     haben, können Sie sich gerne melden. Wir ergänzen bzw. verändern gegebenenfalls diese Seiten. Wenden Sie sich an:


     Dr. Uwe Sonnemann,    19300 Grabow, Kirchenstr. 18, Tel. 038756 22102,   uwe.sonnemann@online.de

    Sollte auf diesen Seiten versehentlich die Rechte oder die Gefühle einzelner Grabower verletzt worden sein, melden Sie
    sich bitte, wir werden schnell darauf reagieren, die Darstellungen ändern oder löschen!
    Gleiches gilt, wenn bestimmte Sachverhalte falsch oder unvollständig dargestellt wurden!


         

   
   
Eine weitere Skulptur
    aus dem Projekt „Kunst im Raum“

     Gegenüber der Bollbrügeschen Mühle wurde am Tag des
     offenen Denkmals am 9.09.2018 eine weitere Skulptur
     aufgestellt. Sie erinnert an den Abschluss des Erbmühlen-
     Contractes den Herzog Karl Leopold im Jahre 1717 mit
     dem Müller Hartwig Bollbrüge abgeschlossen hat.
    
     Vorausgegangen war ein Darlehen über 500 Taler, das
     Bollbrüge dem Herzog 1716 gewährt hat und das dieser
     ein Jahr später nicht zurückzahlen konnte (oder wollte).

     Die Skulptur erinnert zugleich an die Tradition der
     Grabower Mühle, die von der Familie Bollbrüge über
     sieben Generationen etwa 250 Jahre lang anfangs sehr
     erfolgreich betrieben wurde. Der heute noch vorhandene
     Gebäudekomplex ist leider dem Verfall preisgegeben
     und besitzt kaum eine Chance für eine sinnvolle
     Nutzung.

     Dem Künstler Bernd Streiter ist wiederum eine ganz
     tolle Darstellung zu diesem historischen Ereignis in
     der Stadt Grabow gelungen.

    
     Erinnerungen an die Rose - Brauerei

Eine ebenfalls sehr interessante Skulptur steht vor dem sanierten Maschinenhaus der ehemaligen "Rose-Brauerei"
an der Ecke zwischen der Großen Straße und der
Rosestraße.

Sie soll an die Kunst des Porter-Bierbrauens in der Rose-Brauerei erinnern. Aber die Aussage auf der Grundplatte
der Skulptur "Die Grabower Rose-Brauerei war die
einzige Porterbierbrauerei Deutschlands" ist falsch.

Weiteres zur Rose-Brauerei in einer PDF-Datei.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Auch die Aussage von Frau Stolzenburg im Grabower
   Amtsanzeiger vom 6.07.2018, dass Christian Rose etwa im
   Jahre 1853 als
"Erster auf deutschem Boden den
   schweren englischen Porter gebraut hat" ist falsch.

  
Sie beruht auf falschen Angaben in der Festschrift zum
   150jährigen Bestehen der Brauerei Christian Rose in Grabow
   am 5. September 1920.

   In einer weiteren PDF-Datei werden Einzelheiten hierfür
   angegeben.